
36 III. Material und Methoden
1.5.2. Der Magnetresonanztomograph
Die Halterung wurde dann in einem linearpolarisierenden Volumenresonator mit
einem Durchmesser von 60mm platziert. Tuning und Matching erfolgten manuell.
Der Kernspintomograph (Bruker PharmaScan 70/16, 7.0T, 16cm; Ettlingen,
Deutschland) arbeitet mit 300,51 MHz für das Isotop
1
H und ist mit einem allseits
a/jointfilesconvert/471483/bgeschirmten Gradientensystem (300mT/m) ausgestattet.
Abb.12: Bruker PharmaScan 70/16, 7.0T
1.5.3. Bildgebung
1.5.3.1. Localizer
Zur groben Positionierung der Versuchstiere im Magnetfeld wurde eine Spinecho-
Sequenz mit Repetitionszeit (TR) = 150ms, Echozeit (TE) = 12ms und einer
Schichtdicke von 4mm verwendet. Drei orthogonale Schichten (axial, koronar und
saggital) erlaubten dabei die Beurteilung der Position des Schädels im
dreidimensionalen Raum. Die Positionierung der Tiere wurde entsprechend durch
Verschieben oder Drehen des Resonators optimiert.
1.5.3.2. Feinjustierung
Zur Beurteilung von Mittellinienverlagerungen und zur genauen Quantifizierung des
rechten und linken Hemisphärenvolumens sind besondere Anforderungen an die
exakte Positionierung der Versuchstiere im Magnetfeld zu stellen (s.u.). Zum
Ausgleich geringer Abweichungen von einer streng koronaren Schnittführung wurden
daher mehrfach RARE-(Rapid acquisition with relaxation enhancement) Sequenzen
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